MuhlPartners Supply Chain ...

...ist die systematische Vernetzung (Verkettung) von Lie-                                                                        .
feranten, Produzenten und Kunden. Sie ist die ganzheitliche
integrierte Planung und Steuerung der Prozesse über die
gesamte Wertschöpfungskette von Print- und Media-Pro-
dukten, sowie begleitender und ergänzender Services, mit
dem Ziel der optimierten Bedürfnisbefriedigung unserer
Kunden.

... mehr als die Beschaffung von Produkten! 


Vielfalt und Flexibilität eines Netzwerks unabhängiger Partner

Effizienz und Kostenorentierung durch zentrale Koordination

Erhöhte Sicherheit bei minimiertem Beschaffungsaufwand

 
Als Supply Chain
(deutsch: Versorgungs-
kette“, „Lieferkette“,
„logistische Kette“ oder
auch „Wertschöpfungs-
kette“, „Wertsystem“)
bezeichnet man ein
unternehmensüber-
greifendes virtuelles
Organisationsgebilde
(Netzwerk), das als
gesamtheitlich zu be-
trachtendes Leistungs-
system spezifische
Wirtschaftsgüter für
einen definierten Ziel-
markt hervorbringt.

Beispiele sind etwa die
Lieferantenkette der
Automobilindustrie
oder die textile Wert-
schöpfungskette. Im
Extrem kann die Supply
Chain dabei von der
Rohstoffgewinnung bis
zum Recycling (manch-
mal auch der Entsor-
gung) von Altprodukten
reichen. Die interorga-
nisatorische Arbeitstei-
lung zwischen den be-
teiligten selbstständigen
Unternehmen definiert
Ausdehnung und Struk-
tur der Supply Chain.
 
Durch die Tendenz zur
Konzentration auf Kern-
kompetenzen (Out-
sourcing, Verringerung
von intraorganisationaler
Arbeitsteilung/Ferti-
gungstiefe im Unter-
nehmen) entwickeln sich
zunehmend differenzier-
tere (d. h. arbeitsteili-
gere) Supply Chains.
 
Im Ergebnis konkur-
rieren auf den jeweiligen
Zielmärkten nicht verti-
kal integrierte Einzel-
hersteller, sondern
stattdessen komplex
strukturierte alternative
Wertschöpfungssysteme
(Lieferketten), die sich
aus systemisch verbun-
denen, aber autonom
agierenden unterneh-
merischen Einheiten
zusammensetzen.
Wettbewerbsvorteile 
erlangen solche dezen-
tral organisierten Wert-
systeme insbesondere
durch eine marktad-
äquate Konfiguration
ihrer Struktur, sowie
durch eine überlegene
Koordination der auto-
nom gesteuerten Akti-
vitäten in der Supply
Chain.
.
Das Supply Chain
Management (SCM)
zielt in diesem Sinne
auf eine langfristige
(strategische), mittel-
fristige (taktische)
und kurzfristige (ope-
rative) Verbesserung
von Effektivität und
Effizienz industrieller
Wertschöpfungs-
ketten ab, und dient
mit der Informations-
und Kommunikations-
unterstützung der
Integration aller
Unternehmensaktivi-
täten von der Roh-
stoffbeschaffung bis
zum Verkauf an den
Endkunden in einen
nahtlosen Prozess.
Alternativ werden
auch die Begriffe
„Versorgungsketten-
management“ und
"Lieferkettenmana-
gement“ verwendet.